EINE BILDERWAND ARRANGIEREN

Kennen Sie das Phänomen?
Manchmal sieht eine Bilderwand einfach nicht gut aus, aber man weiss nicht so genau, warum.
In dem Fall hilft mein Bilder-Workshop. Darin verrate ich Ihnen 3 Tricks, mit denen Sie eine harmonische Bilderwand zaubern können. Lesen Sie, wie es geht:

Wenn Sie mehrere Bilder an einer Wand (=Bilderwand) harmonisch präsentieren möchten, müssen Sie nur diese einfach umsetzbaren Gestaltungstricks efolgen. Dann gelingt das auf Anhieb.


1. Der Trick mit der Linie


Hängen Sie nebeneinander aufgereihe Bilder immer so auf, dass sie entweder

  • a) unten – oder
  • b) oben

eine optische Abschlusslinie bilden.

Variante a) :
Gehen Sie beim Hängen also so vor, als würden Sie die Bilder auf ein imaginäres Regal stellen. Oder verwenden Sie tatsächlich ein langes schmales Brett, um die Bilder darauf abzustellen.
Nach oben hin haben Sie alle Freiheiten. Nur die untere Linie ist entscheidend. Mit dieser Präsentationsregel erzielen Sie immer ein ansprechendes, weil ruhiges, Erscheinungsbild.
Variante b) funktioniert umgekehrt.


2. Der Trick mit der Höhe

Einzelne Bilder dürfen nicht zu hoch aufgehängt werden. Dann wirken sie optisch nicht, weil sie sich oberhalb der Augenhöhe befinden.
a) An einer Wand, vor der man stehen kann
Hängen Sie Bilder dort immer so auf, dass die Mitte des Bildes etwa 1,65 m vom Boden entfernt ist.
Diese Höhe entspricht der durchschnittlichen Augenhöhe eines stehenden Menschen. Bilder kommen in dieser Position am besten zur Geltung.
b) An einer Wand, vor der man sitzen kann
Sollen die Bilder hingegen über einem Sofa oder Esstisch dekoriert werden, sollte die Mitte eines Bildes etwa 1,20 m vom Boden entfernt sein.
Diese Höhe entspricht der durchschnittlichen Augenhöhe eines sitzenden Menschen. Damit sehen Bilder aus der Sitzposition gut aus, weil sie bequem betrachtet werden können.


3. Der Trick mit den Rahmen


Wenn Sie mehrere Bilder gruppieren, dürfen diese durchaus unterschiedliche Rahmengrössen und -formen haben.
Haben zudem alle Rahmen die gleiche Farbe, bringt das ausgleichende Ruhe. Wählen Sie z.B. ausschliesslich schwarze Bilderrahmen; die verleihen auch farbigen Motiven ein stimmiges Umfeld.
Ob Holz oder Aluminium besser passt, hängt von Ihrem übrigen Einrichtungsstil ab. Kombinieren ist aber auch erlaubt.
Wenn Sie ein besonders elegantes Erscheinungsbild erzielen wollen, rahmen Sie ihre Motive zusätzlich mit einem „unbunten“ weissen oder grauen Passepartout.
Derart schöne Rahmen kosten nicht die Welt und sind immer wieder verwendbar.

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